THiMO
Thesaurus Historische Medizinobjekte
Unser Projekt verfolgt das Ziel, Strategien für die kollaborative Erstellung eines kontrollierten
Vokabulars für historische Medizinobjekte zu entwickeln. Dabei sollen ISO-Standards und FAIR-Prinzipien
durch ein interdisziplinäres Netzwerk aus Sammlungsverantwortlichen,
Informationswissenschaftler*innen und Infrastrukturverantwortlichen eingehalten werden.




Projektleitung: Fritz Dross
Wissenschaftliche Bearbeitung und Koordination:
Katrin Götzer
Kontakt:
igem-thimo@fau.de
+49 9131-857 1591
Ausgangslage
Historische Medizinobjekte werden in Museen und Sammlungen nach lokal unterschiedlichen Regeln bezeichnet – weder in Deutschland noch international existiert ein einheitliches, kontrolliertes Vokabular.
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Sammlungsübergreifende Recherche nahezu unmöglich
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Erschwerte Einbindung in Portale (DDB, Europeana)
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Forschungspotentiale der Objektüberlieferung nicht ausschöpfbar
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Linked Open Data und FAIR-Prinzipien nicht umsetzbar
Ziele
Handlungsfelder
Thesauruserstellung
Redaktion & Pflege
Verfügbarmachung
Unser Vorgehen: Das Netzwerk
Im Laufe von zwei Jahren finden 5 Workshops mit Expert*innen verschiedener Fachdisziplinen statt. Bei dem gemeinsamen Lernprozess sollen transferfähige Ergebnisse für die Erstellung eines Thesaurus entwickelt werden.
Die Workshops
Online Auftaktveranstaltung
Kennenlernen des Netzwerks und Diskussion der Workshops
Workshop 1: Bedarfe, Möglichkeiten und Perspektiven
Was brauchen die Sammlungen?
Workshop 2: Software, Schnittstellen und Interoperabilität
Welche technischen Lösungen sind geeignet?
Workshop 3: Standards und Standardisierung
Welche Standards müssen eingehalten werden?
Workshop 4: Vokabulararbeit
Wie wird der Thesaurus konkret erstellt?
Workshop 5: Kontrollierte Vokabulare und Forschungsdatenmanagement
Wie wird THiMO nachhaltig verfügbar?
